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Vorbereitungen:
- Das
Fleisch in dünne Streifen schneiden
- Die
Rotebeete aus dem Glas nehmen und ebenfalls in Steifen schneiden
- Die
Essiggurke in feine Streifen schneiden
- Die
Champignons aus der Dose nehmen und waschen
- Die
Zwiebel in sehr feine Würfel schneiden
Die Zubereitung:
Der
Reis:
- Salz
und Wasser in einen Topf geben und zum kochen bringen.
- Den
Reis einstreuen, kurz umrühren und den Deckel auf den Topf
geben.
- Die
Herdplatte auf mittlere Temperatur stellen und den Reis ca.16-18
Minuten kochen lassen. Den Deckel während dem Kochen auf
dem Topf lassen !!!
Die
Rumpsteaksteifen:
- Das
Öl in einer Pfanne heiß werden lassen.
- Die
Rumpsteakstreifen ungewürzt ca. 2 Minuten unter gelegentlichen
umrühren bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten. Sollten
Sie Ihre Fleisch durch und trocken mögen, 5 Minuten braten.
- Das
Fleisch aus der Pfanne nehmen (z.B. auf einen Teller geben) und
mit Salz und Pfeffer würzen.
- Die
Temperatur der Pfanne so lassen und die Butter in die Pfanne zu
dem Bratrückstand geben und zerlaufen lassen.
- Nun
die Zwiebeln in der Pfanne andünsten.
- Jetzt
den Senf dazugeben und mit den Zwiebeln verrühren.
- Nun
die Rotebeete, die Gurken und die Champignons in die Pfanne geben
und erhitzen.
- Jetzt
den Becher Schmand in die Pfanne geben, verrühren und zusammen
mit dem Inhalt der Pfanne einmal kurz aufkochen.
- Nun
wieder die Rumpsteakstreifen in die Pfanne geben, alles miteinander
vermischen.
- Die
Rumpsteakstreifen solange in der Pfanne ziehen lassen, bis der
Reis fertig ist.
- Fertig
Das
Anrichten:
- Der
Reis auf den Teller geben.
- Die
Fleischstreifen auf den Teller geben.
Guten
Appetit !!!
Tip:
Aus der restlichen Rotebeete lässt sich ohne viel Umstände
ein Rotebeetesalat herstellen.
Tip:
Es sieht sehr schön aus, wenn Sie den Reis einfach in eine
Kaffeetasse oder einen anderen ähnlichen Behälter geben,
etwas festdrücken und dann auf den Teller stülpen. So
erhalten Sie eine Halbkugel aus Reis die auf dem Teller sehr dekorativ
aussieht.
Hinweis:
Ob dies die richtige Art ist ein "Stroganoff" zu kochen,
kann man sicherlich streiten. Mir und der Testperson hat es geschmeckt.
Hinweis an alle gelernten Köche und Küchenmeister:
Diese Seite ist nicht dazu gedacht, den Sonderpreis für klassische
Kochkünste zu gewinnen. Vielmehr geht es hier darum, auf einfach
Art und Weise etwas ordentliches auf den Tisch zu bringen und dem
ein oder andern jungen Leser dieser Seite die Angst vor dem kochen
zu nehmen. Im Vordergrund steht natürlich immer, dass man sich
mit wenig Geld immer noch vernünftig (oder was man darunter
versteht) ernähren kann. Hier kocht kein Küchenmeister
für seine Gäste, sondern ein Bürger für andere
Bürger.
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